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Unfallursache ist unklarTürkei: Elf Tote nach Zusammenstoß zwischen einem Reisebus und einem Abschleppwagen

11.10.2026, 14:32 Uhr
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11 killed, 27 injured in tour bus crash in western Turkiye MANISA, TURKIYE - OCTOBER 11: An aerial view of the accident site after a tow truck and a tour bus collided in the Akhisar district of Manisa, Turkiye, on October 11, 2026. At least 11 people were killed and 27 others injured in the crash, with firefighters, police and medical teams dispatched to the scene. Mahmut Serdar Alakus / Anadolu Manisa Turkey. Editorial use only. Please get in touch for any other usage. PUBLICATIONxNOTxINxTURxUSAxCANxUKxJPNxITAxFRAxAUSxESPxBELxKORxRSAxHKGxNZL Copyright: x2026xAnadoluxMahmutxSerdarxAlakusx (Foto: IMAGO/Anadolu Agency)

Bei einem Zusammenstoß zwischen einem Reisebus und einem Abschleppwagen in der Türkei sind elf Menschen gestorben, 27 weitere wurden verletzt. Die Unfallursache ist unklar.

Bei einem Unfall zwischen einem Reisebus und einem Abschleppwagen sind am Sonntagmittag im westtürkischen Manisa elf Menschen ums Leben gekommen, 27 weitere wurden verletzt. Der Bus sei von der Stadt Bursa auf dem Weg Richtung Izmir gewesen, meldete die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu. 

Verletzte in Krankenhäuser gebracht

Die Provinzverwaltung von Manisa erklärte, kurz nach 11.00 Uhr sei eine Unfallmeldung in der Nähe der Autobahnauffahrt Akhisar eingegangen. Daran seien ein Reisebus und ein Abschleppwagen beteiligt gewesen. Anschließend seien Rettungskräfte zum Unfallort geschickt worden. Die verletzten Personen seien in Krankenhäuser gebracht worden. In einem Beitrag auf der Plattform X bezeichnete der türkische Innenminister Mustafa Ciftci die Opfer als «unsere Staatsbürger». Ob es sich dabei ausschließlich um türkische Staatsbürger handelt oder unter den Reisenden auch Ausländer waren, ist derzeit nicht bekannt.

Gouverneur ruft zur Einhaltung der Verkehrsregeln auf

Wie genau es zu dem Unfall kam, ist bislang nicht bekannt. Der Gouverneur von Manisa, Vahdettin Özkan, erklärte, die Arbeiten am Unfallort würden unter Koordination der Staatsanwaltschaft andauern. «Wir erleben gerade auf schmerzhafte Weise, wie lebenswichtig es ist, sich strikt an die Verkehrsregeln zu halten», sagte Özkan.

Quelle: ntv.de, dpa

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