"In eine Festung verwandelt"Klitschko: Hälfte der Einwohner Kiews ist geflohen3,5 Millionen Menschen leben vor dem Krieg im Großraum Kiew, mittlerweile haben knapp 2 Millionen von ihnen die Hauptstadt der Ukraine verlassen. Das sagt Bürgermeister Vitali Klitschko. Nach seinen Angaben ist Kiew in "eine Festung verwandelt worden".10.03.2022
Spendenaktion für UkraineÜber 450 Kinos zeigen "Klitschko"Neben Präsident Wolodymyr Selenskyj sind Wladimir und Vitali Klitschko zu Symbolfiguren des ukrainischen Widerstands gegen die russische Aggression geworden. Mehr als 450 Kinos holen nun eine Dokumentation über die Brüder aus dem Jahr 2011 zurück ins Programm. Der Erlös wird gespendet.10.03.2022
Frontlinie deutlich verschobenRussische Armee rückt ganz nah an Kiew heranDer "Kampf um Kiew" gilt als Schlüsselschlacht in diesem Krieg. Noch vor fünf Tagen sind die russischen Invasoren weit entfernt von der ukrainischen Hauptstadt, doch mittlerweile kommt die Armee von Wladimir Putin schnell voran. Die Kämpfe intensivieren sich.10.03.2022
Eigene Organisation gegründetHayden Panettiere sammelt Geld für UkraineMit einer eigenen Organisation will Hayden Panettiere Spendengelder für die Ukraine sammeln. Sie könne nicht länger "an der Seitenlinie sitzen und zusehen, wie diese Katastrophe weiter wütet", sagt die US-Schauspielerin und Ex von Wladimir Klitschko in einem emotionalen Video.09.03.2022
Druck der Athleten auf RegierungKlitschko will Russland noch härter isolierenDie großen Verbände haben den russischen Sport bereits isoliert. Sogar das IOC empfiehlt den Ausschluss von russischen und belarussischen Athleten und Offiziellen. Wladimir Klitschko aber reicht das nicht, er fordert im "Namen des Friedens" eine drastischere Isolation.09.03.2022
"Ströme von Blut und Tränen"Papst schickt zwei Kardinäle in die UkraineEinen Tag nach der Einladung der Klitschko-Brüder an den Papst sendet Franziskus zwei Kardinäle in die Ukraine. Sie sollen bei der vom Krieg heimgesuchten Bevölkerung bleiben. Den Angreifer Russland nennt der Heilige Vater bei seiner Ansprache auf dem Petersplatz nicht explizit. 06.03.2022
"Seid ihr noch am Leben?"Natalia Klitschko bangt jeden Morgen neuVitali Klitschko harrt weiter in Kiew aus. Die Stadt wird beschossen, der Bürgermeister ist ein prominentes Ziel russischer Mordpläne. 1600 Kilometer entfernt wartet die Frau des ehemaligen Box-Champions jeden Morgen aufs neue auf ein frisches Lebenszeichen.05.03.2022
"Kommen Sie nach Kiew!"Klitschkos rufen Papst und Dalai LamaIm Krieg gegen Russland hat die Ukraine das moralische Recht auf ihrer Seite. Die Klitschko-Brüder laden nun den Papst und andere geistliche Oberhäupter der Welt nach Kiew ein. Damit machen sie auch Druck auf die russisch-orthodoxe Kirche, die bislang stramm auf Kreml-Linie ist.05.03.2022
Bürgermeister bittet um RückhaltKlitschko: "Wir kämpfen auch für deutsche Werte"Der Bürgermeister von Kiew, Vitali Klitschko, bleibt in der Ukraine, bereit für den Kampf: "Wenn ich sterben muss, dann sterbe ich", sagt er im Interview mit der ARD. Er könne immer noch nicht glauben, dass der Krieg "Realität" sei - und bittet Deutschland weiter um Unterstützung.04.03.2022
"150 Millionen auf der Bank"Boxweltmeister Fury kündigt "letzten Kampf" anTyson Fury wird zum letzten Mal in seiner Karriere einen WM-Kampf bestreiten. Das jedenfalls verkündet der WBC-Weltmeister. Es ist nicht der erste Rücktritt des Briten. Macht er diesmal ernst, würde die Boxwelt die Hoffnung auf einen großen Kampf begraben müssen.02.03.2022