"Platte Wertungen"SPD stellt Wirtschaftsweisen infrageHeftige Kritik hat die SPD-Spitze an dem Gutachten der Wirtschaftsweisen geäußert. Die Wertungen seien "plakativ und platt", die Schlüsse zum Teil "hanebüchen", die ganze Methodik nicht mehr zeitgemäß, bemängeln die Sozialdemokraten.12.11.2014
"Gefahren für Entwicklung"Die "Weisen" kritisieren EZB-GeldpolitikNicht nur an der Bundesregierung üben die Wirtschaftsweisen Kritik: Auch die Europäische Zentralbank bekommt ihr Fett weg - mit ihrer lockeren Geldpolitik gefährde diese die wirtschaftliche Entwicklung in der Eurozone. Lösungsvorschläge liefern die Experten ebenfalls.12.11.2014
Kritik an großer KoalitionWirtschaftsweise korrigieren KonjunkturprognoseEin Mini-Wachstum von 1,0 Prozent erwarten die Wirtschaftsweisen für 2015 - damit ist ihre Prognose für die deutsche Wirtschaft pessimistischer als jene der Regierung. Zugleich machen die Experten die Regierung Merkel mitverantwortlich für die Situation.12.11.2014
Sanktionsende nicht vor 2017Putin greift Rubel unter die ArmeRusslands Präsident Putin zeigt sich irritiert über den Absturz der Landeswährung. Dies sei durch Wirtschaftsdaten nicht gerechtfertigt. Und die Worte zeigen Wirkung: Die Währung fängt sich.10.11.2014
Währung fällt auf RekordtiefRusslands Rubel im AbwärtssogDie rasante Talfahrt scheint kein Ende zu finden, die russische Währung verliert weiter an Wert. Zum Dollar hat der Rubel seit Anfang des Jahres bereits fast ein Drittel eingebüßt.07.11.2014
Trotz geringerer SteuereinnahmenBund investiert mehrere Milliarden EuroDer Konjunktur geht die Puste aus - das merkt nun auch der Finanzminister. Mehrere Milliarden Euro weniger Steuern fließen in die Staatskasse. Das Geld wird trotzdem nicht knapp: Schäuble kündigt sogar ein Investitionspaket an. 06.11.2014
Hängepartie für deutsche WirtschaftIfo-Index sinkt deutlicher als erwartetDie Stimmung in der deutschen Wirtschaft trübt sich weiter ein. Der Ifo-Geschäftsklimaindex sinkt im Oktober zum sechsten Mal in Folge - und wesentlich deutlicher als angenommen. Die schlechte Nachricht ist derzeit nur eine von vielen.27.10.2014
Abwärtstrend gestopptVerbraucher sind überraschend guter LauneDie geopolitischen Krisen lassen die Deutschen offenbar weitgehend kalt - zumindest schlagen sie sich nicht auf die Konsumneigung nieder. Der von der GfK errechnete Index steigt leicht - und schlägt die pessimistischen Erwartungen der Experten.24.10.2014
Mitten im leichten AbschwungExperten kappen WachstumsprognoseDie führenden Wirtschaftsforschungsinstitute streichen ihre Erwartungen zusammen. Das Bruttoinlandsprodukt wird deutlich geringer steigen als bislang angenommen. Auch auf dem Arbeitsmarkt weht der Wind künftig etwas rauher.09.10.2014
Kein Lob mehr für DeutschlandKrisenherde versetzen IWF in SorgeUkraine-Krise, IS-Terror, Überhitzung der Finanzmärkte - nur drei Gründe, warum der Weltwirtschaftsausblick des IWF enttäuscht. Die Ökonomen finden mahnende Worte. Auch für Deutschland.07.10.2014