Notstand in Afrika ausgerufenEbola-Todesfälle nehmen zu - WHO besorgtDas Ebola-Virus breitet sich rasch aus: Afrikanische Behörden melden immer mehr Tote und Verdachtsfälle. Die Weltgesundheitsorganisation kündigt nun eine Krisensitzung an - und wagt wegen der dringlichen Lage eine Premiere.19.05.2026
Im Kongo infiziertEbola-infizierter US-Bürger wird in Deutschland behandelt Im Kongo grassiert eine seltene Variante des Ebolavirus. Unter den Infizierten soll auch ein Arzt aus den USA sein. Er und weitere Patienten werden nach Deutschland ausgeflogen.19.05.2026
Leiche einer Deutschen an BordHantavirus-Kreuzfahrtschiff erreicht RotterdamNach wochenlanger Fahrt kehrt die "Hondius" in die Niederlande zurück. An Bord des von einem Hantavirus-Ausbruch betroffenen Kreuzfahrtschiffs befindet sich neben der Restbesatzung auch noch die Leiche eines deutschen Opfers.18.05.2026
Seltene Variante im KongoWas den Ebola-Ausbruch so gefährlich machtIn der Demokratischen Republik Kongo und Uganda grassiert ein tödlicher Erreger - und breitet sich immer weiter aus. Gegen diese spezielle Form des Ebolavirus existiert keine zugelassene Schutzimpfung. Müssen sich auch Menschen in Europa Sorgen machen?18.05.2026
Notlage im Kongo spitzt sich zuWHO warnt nach Ebola-Ausbruch vor hoher AusbreitungsgefahrIn der Demokratischen Republik Kongo ist eine seltene Ebola-Variante ausgebrochen. Es gibt hunderte Verdachtsfälle, aber keinen Impfstoff. Die WHO warnt zehn Länder vor einer Ausbreitung. Auch Ärzte ohne Grenzen ist besorgt und plant einen Großeinsatz. 17.05.2026
Neuer Ausbruch "außergewöhnlich"WHO ruft wegen Ebola internationalen Notstand ausDer Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo und in Uganda könnte größer sein als angenommen. Die WHO ruft deshalb einen globalen Alarm aus. In der betroffenen Provinz gibt es bislang 80 Tote. 17.05.2026
Neuer Ausbruch mit TotenBehörden im Kongo weisen seltene Ebola-Variante nachIn der Demokratischen Republik Kongo werden in den vergangenen Wochen mehrere Ebola-Infektionen nachgewiesen. Dutzende Menschen sterben. Während dabei eine seltene Variante des Virus nachgewiesen wird, schlägt die afrikanische Gesundheitsbehörde Alarm.16.05.2026
Alle Passagiere RisikokontakteKreuzfahrtschiff "Hondius" vor Teneriffa eingetroffenNach 40 Tagen an Bord ihres Kreuzfahrtschiffs erreichen die Passagiere der "Hondius" Teneriffa. Sie erwarten strenge Quarantänemaßnahmen und versiegelte Fahrzeuge. Koffer müssen zurückbleiben.10.05.2026
Nach Hantavirus-AusbruchEU-Staaten schicken Flugzeuge zur Evakuierung der "Hondius" Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf einem Kreuzfahrtschiff vor den Kanaren bereiten mehrere europäische Staaten die Evakuierung ihrer Bürger vor. Die WHO entsendet ihren Chef nach Spanien, um den Einsatz zu begleiten.09.05.2026
Untersuchungen und QuarantäneBehörden planen Maßnahmen nach Ankunft der "Hondius"Die "Hondius" ist weiter auf Kurs Richtung Teneriffa. Auf der kanarischen Insel bereitet man sich auf die Ankunft des Kreuzfahrtschiffes vor, auf dem mehrere mit dem Hantavirus infizierte Menschen reisten. Die Verantwortung liege dann in den Händen der Behörden vor Ort, so der Veranstalter.09.05.2026