Geschenk von Kim Jong UnSüdkoreas Ex-Präsident will Hunde loswerden2018 schenkt Nordkoreas Staatschef Kim Jong Un dem damaligen südkoreanischen Präsidenten Moon Jae In zwei Hunde. Wegen der hohen Unterhaltskosten will Moon Kims Geschenk nun abgeben. In der Bevölkerung löst sein Vorhaben Entrüstung aus.07.11.2022
Militärübung verlängertUSA entsenden Langstreckenbomber nach SüdkoreaSeit Anfang der Woche proben US-Truppen gemeinsam mit den südkoreanischen Streitkräften den Ernstfall. Mit Artillerie-Übungen und Raketentests protestiert Pjöngjang gegen das Militärmanöver. Als Reaktion schickt Washington einen strategischen Bomber auf die Halbinsel. 05.11.2022
Pjöngjang provoziert erneutNordkorea überzieht Pufferzone mit SperrfeuerTrotz internationaler Kritik lässt Nordkorea von seinen Waffentests nicht ab. Nun feuert das weitgehend isolierte Land Dutzende Artilleriegeschosse in die "maritime Pufferzone". Die Regierung in Seoul reagiert empört.04.11.2022
Geschoss vom Radar veschwundenNordkorea feuert erneut drei ballistische Raketen abSeit Ende September führt Nordkorea trotz internationaler Kritik in ungewohnt hoher Frequenz Raketentests durch. Nun feuert das weitgehend isolierte Land erneut drei Geschosse ab. Eine Rakete verschwindet über dem Japan-Meer vom Radar. Der Test schlug offenbar fehl.03.11.2022
Massenpanik an HalloweenPolizei in Seoul reagierte nicht auf NotrufeBei einer Massenpanik in der südkoreanischen Hauptstadt kommen mehr als 150 Menschen zu Tode. Obwohl bereits Stunden vor Ausbruch der Panik verzweifelte Anrufe die Polizei erreichen, rücken die Beamten erst an, als es zu spät ist. Gegen die Verantwortlichen werde ermittelt, versichert die Regierung.02.11.2022
Luftalarm auf Insel ausgelöstRakete aus Nordkorea kommt Südkorea "so nahe wie nie"Nach einer Warnung an die USA und Südkorea schießt Nordkorea erneut mindestens zehn Raketen in das Japanische Meer ab. Eine Rakete landet nur unweit des südkoreanischen Festlands. Seoul wertet den Angriff als "aggressivste Machtdemonstration seit 2010" und reagiert umgehend.02.11.2022
Nach tödlicher MassenpanikKritik an Polizei in Seoul wird lautAm Samstag sterben bei einer Massenpanik in Seoul mehr als 150 Menschen, viele weitere werden verletzt. Präsident Yoon Suk Yeol weiht nun eine Gedenkstätte für die Opfer ein. Indes wächst die Kritik an der Polizei. Sie hätte unzureichende Sicherheitsvorkehrungen getroffen.31.10.2022
"Menschen haben sich gestapelt"Zwei Drittel der Todesopfer in Seoul sind FrauenMindestens 153 Menschen sterben bei einem Massengedränge in Seoul. Die allermeisten Opfer sind jung und weiblich. Weitere Todesfälle könnten folgen. Ausgelöst wurde die Tragödie womöglich durch riesige Partylaune nach der Pandemie, ein Gerücht und rutschige Abfälle. 30.10.2022
Präsident ordnet Staatstrauer anEntsetzen nach Todesnacht von SeoulMindestens 151 Menschen sterben bei einem Massengedränge während Halloween-Feiern in Seoul, darunter 19 Ausländer. Staatspräsident Yoon Suk-Yeol" beschreibt den Vorfall als "Tragödie und Katastrophe, die nicht hätte passieren dürfen".30.10.2022
Drama bei Halloween-FeierMindestens 151 Tote bei Massenpanik in SeoulStatt ausgelassener Freude herrscht Chaos: In Seoul kommt es bei einer Halloween-Feier zu einer Massenpanik. Die Behörden melden Hunderte Tote und Verletzte. Rettungskräfte aus dem ganzen Land sind im Einsatz. Der deutsche Kanzler Scholz bekundet sein Mitgefühl nach der Tragödie.29.10.2022