Angaben zu VerlustenLondon: Russland hat mehr Soldaten in der Ukraine als beim AngriffRussland ist nach Ansicht Großbritanniens bislang in der Lage, seine personellen Verluste im Krieg gegen die Ukraine auszugleichen. Inzwischen seien mehr Soldaten in dem Land als zu Beginn der Invasion vor zwei Jahren. Die Zahl der Gefallenen und Verwundeten liegt derweil allein auf russischer Seite bei mehr als 350.000.24.02.2024
Baerbock fordert Kriegsende"So erschütternd es ist: Putin will keine Verhandlungen"Vor den Vereinten Nationen und in einem Gastbeitrag wirft Außenministerin Baerbock Russland vor, statt an Verhandlungen an Eroberungen interessiert zu sein. Zugleich sichert sie der Ukraine weitere Hilfe zu und fordert die Staatengemeinschaft auf, den Druck auf Kremlchef Putin nochmals zu erhöhen.24.02.2024
"Stoppt das Töten"Greenpeace projiziert Forderung an russische BotschaftAm heutigen Samstag jährt sich der russische Angriff auf die Ukraine bereits zum zweiten Mal. Die Umweltorganisation Greenpeace hat eine klare Forderung an Moskau: "Stoppt das Töten" projizieren die Aktivisten auf die Fassade der russischen Botschaft in Berlin.24.02.2024
Explosionen in LipezkRussisches Stahlwerk steht in FlammenIm Süden Russlands bricht Berichten zufolge ein Feuer in einem Stahlwerk aus. Zuvor habe es Explosionen in der Gegend gegeben. Verantwortlich könnte ein ukrainischer Drohnenangriff sein. Russische Behörden prüfen derzeit den Vorfall.24.02.2024
Kein Ende des Krieges in Sicht Masala: "Putin hat gute Karten"Zwei Jahre nach dem russischen Einmarsch in die Ukraine scheint ein Ende des Krieges weiter entfernt als je zuvor. Ein Ende der Kämpfe noch in diesem Jahr hält Militärexperte Masala inzwischen für fast ausgeschlossen. Ein winziger Lichtblick seien Entwicklungen in Russland selbst.24.02.2024
Coup über Asowschem MeerUkraine: Seltenes russisches Aufklärungsflugzeug abgeschossenEin Feuerball über dem Asowschen Meer, ein abgeschossenes russisches Aufklärungsflugzeug - und Verwirrung. Zunächst heißt es, die Berijew A-50 U sei von eigenen Truppen vom Himmel geholt worden, dann reklamiert die Ukraine die Treffer für sich. Am Ergebnis ändert es nichts: Es ist ein schwerer Schlag für Moskau.23.02.2024
"Alles fällt auseinander"Nordkorea schockt sogar russische TouristenRussland und Nordkorea rücken näher zusammen. Davon zeugen nicht nur Raketenlieferungen aus Pjöngjang. Auch die ersten Touristen, die Nordkorea nach der Pandemie besuchen dürfen, kommen aus Russland. Doch eine Propagandareise hinterlässt einen bitteren Beigeschmack bei den Urlaubern.23.02.2024Von Markus Lippold
Zermürbende Jahre im Kriegsland"Die Nöte der Ukrainer haben unsere Arbeit verändert"Rund die Hälfte aller Menschen in der Ukraine brauchen humanitäre Hilfe. Allerdings haben sich die Nöte in zwei Jahren Krieg verändert, sagt Christof Johnen vom Deutschen Roten Kreuz. ntv.de erklärt er die Nachteile von Lebensmittelpaketen - und was sich die Freiwilligen bei ihren türkischen Kollegen abschauen.23.02.2024
Mutter erhält Ultimatum Russland droht mit Nawalny-Beerdigung im StraflagerErst nach tagelangem Warten darf Alexej Nawalnys Mutter die Leiche ihres Sohnes sehen. Die russischen Behörden wollen Ljudmila Nawalnaja nun offenbar eine öffentliche Bestattung verweigern - und üben massiv Druck aus. 23.02.2024
CSTO-Teilnahme pausiertArmenien distanziert sich weiter von RusslandAls Aserbaidschan im vergangenen Jahr Bergkarabach angreift, zeigt sich Armenien enttäuscht über die mangelnde Solidarität aus Moskau. Nun ergreift das Land weitere Schritte, um sich von seinem traditionellen Verbündeten zu entfernen. 23.02.2024