Idealer Gegenentwurf zu TrumpMichelle Obama hat alles, was den Demokraten fehltDie Zeichen stehen hervorragend für Donald Trump. Nicht zuletzt, weil seine aussichtsreichste Kontrahentin bislang keine politischen Ambitionen hegt. Dabei wäre Michelle Obama die perfekte Gegenkandidatin.22.07.2024Ein Kommentar von Marc Dimpfel
Gescheiterte MigrationspolitikDarum würde Harris' Wahlkampf gegen Trump zum SpießrutenlaufNoch hat Kamala Harris nicht erklärt, wie sie die Inflation in den USA bekämpfen will. An der Aufgabe, die illegale Einwanderung aus Mexiko zu bekämpfen, ist sie gescheitert. All das wird Trump für Attacken nutzen, sollten die Demokraten Harris gegen ihn ins Rennen schicken.22.07.2024Von Lea Verstl
Mehr Beamte, besseres EquipmentErhöhte Sicherheitsmaßnahmen für Trump jahrelang abgelehntMehrere Jahre vor dem Attentat auf Donald Trump will sein Team die Sicherheitsmaßnahmen rund um den Ex-Präsidenten erhöhen. Der Geheimdienst lehnt ab. Die Behörde habe schwierige Entscheidungen treffen müssen, so die Erklärung.21.07.2024
Weitere Sicherheitsverfehlung?Trump-Schütze erkundete Veranstaltungsort mit DrohneDie Diskussion, ob die Wahlkampfveranstaltung in Butler, dem Ort des Attentatsversuchs auf Donald Trump, ausreichend gesichert war, bekommt neuen Nährboden. Der Schütze konnte das Gelände vor seiner Tat intensiv inspizieren.20.07.2024
Präsident unter wachsendem DruckHarris will Großspender beruhigen - und scheitert Mehrere Demokraten fordern offen den Rückzug von Joe Biden aus dem Präsidentschaftswahlkampf. Derweil versucht die Vizepräsidentin wichtige Großspender wieder an Bord zu holen - mit gemischter Resonanz.20.07.2024
"Gemeinsam werden wir gewinnen"Biden gibt sich siegessicher - und hält an Kandidatur festUS-Präsident Biden muss gerade eine coronabedingte Wahlkampfpause einlegen. Der 81-Jährige gibt sich nach außen kämpferisch und will Donald Trump die Stirn bieten. Berichten zufolge soll hinter den Kulissen aber eine andere Stimmung herrschen.19.07.2024
Schimpftiraden auf EinwandererVolkstribun Trump krönt sich - und zeigt neue SeiteBei der ersten Rede seit dem Attentat schimmert bei Donald Trump eine versöhnliche Facette durch. Er kündigt konkret an, wie er eine zweite Amtszeit als US-Präsident beginnen würde. Immigranten beschimpft er. Einmal erwähnt er Kontrahent Joe Biden - ungeplant.19.07.2024Von Roland Peters, Milwaukee
"Wer gewinnt mit? China"Transatlantik-Koordinator: Sieg Russlands wäre nicht im Interesse der Republikaner Im Fall einer zweiten Trump-Präsidentschaft dürften sich die außenpolitischen Interessen der USA verschieben. Es sei aber auch im Interesse der Republikaner, einen Sieg Russlands über die Ukraine zu verhindern, sagt der Transatlantik-Koordinator der Bundesregierung. Das müsse man immer wieder deutlich machen.18.07.2024
"Trump wird sich nie ändern"Phase der Mäßigung bei Republikanern ist schon wieder vorbeiWenige Tage nach Trumps Ankündigung, er werde seinen Tonfall mäßigen und das Land "zusammenführen", finden die Republikaner zu ihrer aggressiven Rhetorik zurück: Die Demokraten würden die USA in den Untergang steuern, nur Trump könne das Land retten.17.07.2024Von Hubertus Volmer
"MAGA ist nicht aufzuhalten"Trump-Shirt findet auf Parteitag reißenden AbsatzParteitage und Wahlkampfveranstaltungen in den USA bieten traditionell findigen Unternehmern Gelegenheit, vom Verkauf von Fanartikeln an treue Anhänger zu profitieren. Das Bild von Donald Trump kurz nach dem Attentat wird so zu Merchandise und findet natürlich Gefallen im Lager der Republikaner.17.07.2024