"Das ist ein Kriegsverbrechen"Journalisten sterben bei mutmaßlich israelischem AngriffDie Gefechte zwischen Israel und der Hisbollah im Libanon eskalieren weiter. Bei einer Attacke werden jetzt zwei Mitarbeiter eines Fernsehsenders sowie ein Fotograf getötet. Der Informationsminister des Libanon spricht von Kriegsverbrechen, die wohl absichtlich begangen wurden.25.10.2024
Geopolitischer AustauschWSJ: Musk steht seit 2022 regelmäßig in Kontakt mit PutinElon Musk spielt im US-Wahlkampf eine große Rolle, aber auch global hat der Milliardär enormen Einfluss. Einem Bericht zufolge reichen seine Kontakte bis in den Kreml und zu Wladimir Putin. Der Austausch zu brisanten Themen mit dem russischen Präsidenten soll regelmäßig stattgefunden haben.25.10.2024
Vor Jahrestreffen in LeipzigDas Thema Migration spaltet die MinisterpräsidentenBei der Ministerpräsidentenkonferenz geht es auch um das Thema Migration. Nachdem unionsgeführte Länder einen Teil des Sicherheitspakets der Ampel im Bundesrat gestoppt haben, stehen die Zeichen weiter nicht auf Einigkeit. CDU und CSU machen Druck, Grüne und SPD mahnen.24.10.2024
Truppenbewegungen an der Donau?Mysteriöse Putin-Schiffe in Moldau lösen Sorgen ausDie erste Runde der Wahl in Moldau ist vorüber - mit einem Ergebnis, das dem Kreml nicht gefällt. Anfang November treten nun die Pro-EU-Kandidatin und der russlandfreundliche Vertreter in einer Stichwahl an. Über allem schwelt eine mögliche, durch Moskau beförderte Eskalation. Ein kleiner Hafen könnte dabei eine Rolle spielen.24.10.2024
"Alle Optionen auf dem Tisch"Südkorea kündigt Reaktion auf Kims "Söldner" in Russland anNach Angaben des südkoreanischen Geheimdienstes halten sich bereits 3000 nordkoreanische Soldaten in Russland auf. Südkoreas Regierung will das nicht hinnehmen und erwägt die Ausweitung seiner militärischen Hilfe an die Ukraine. Indes besiegelt die Duma die strategische Partnerschaft mit Kim. 24.10.2024
Getarnt in russischen UniformenSeoul: Nordkoreas Truppen in Russland sind "Kanonenfutter"Rund 3000 nordkoreanische Soldaten sollen in Russland für den Krieg in der Ukraine trainieren. Südkoreas Außenminister schätzt sie jedoch als "Kanonenfutter" ein. Während USA und NATO die Erkenntnisse des Geheimdienstes bestätigen, bezeichnet sie der belarussische Machthaber Lukaschenko als "Unsinn". 24.10.2024
Fragen und AntwortenWas passiert, wenn Nordkorea in den Ukraine-Krieg eingreift?Werden künftig Soldaten aus Nordkorea an der Seite des russischen Militärs gegen die Ukraine kämpfen? Die USA wollen Beweise für deren Stationierung in Russland haben. Bei der Führung in Kiew herrscht höchste Alarmstimmung. Und wie reagiert der Westen?23.10.2024
Indirekt bezahlt von RusslandUkraine bekommt 50-Milliarden-Kredit von der G7Die Ukraine kann sich über weitere Finanzhilfen aus dem Westen freuen. Aus Zinsen aus eingefrorenem russischem Vermögen werden Milliarden für Kiew bereitgestellt. Unklar ist aber, was passiert, sollte Russland doch wieder Zugriff auf sein Geld erhalten. Die USA wollen es gar nicht so weit kommen lassen.23.10.2024
Bericht über erste LieferungErnüchternde Mirage-Kampfjet-Nachrichten für die UkraineMit der Mirage 2000-5 wird die Ukraine im nächsten Jahr den zweiten westlichen Kampfjet in ihrem Verteidigungskampf einsetzen. Einem Bericht zufolge fällt die erste Lieferung jedoch gering aus. In Großbritannien haben derweil weitere F-16-Piloten ihre Grundausbildung abgeschlossen.23.10.2024
"Unklar, was sie dort machen"USA: Haben Beweise für nordkoreanische Truppen in RusslandNordkorea soll nach Angaben des südkoreanischen Geheimdienstes bereits 3000 Soldaten nach Russland geschickt haben. Tausende weitere sollen folgen. Bisher erklärten NATO und USA, dies nicht bestätigen zu können. Nun berichtet US-Verteidigungsminister Austin, Beweise zu haben - mit einer Einschränkung. 23.10.2024