Insolvenzen auf 13-Jahres-Hoch Alle 19 Minuten geht eine deutsche Firma pleite Die Bundesregierung rechnet in diesem Jahr mit deutlich mehr Wirtschaftswachstum. Bei den Unternehmen ist davon bisher nichts zu sehen. Vor allem kleinere Firmen rutschen immer häufiger in die Zahlungsunfähigkeit. Gleichzeitig sinken die Forderungen der Gläubiger.09.10.2026
Prognose angehobenWTO sieht überraschend robuste Weltkonjunktur - KI-Boom treibt anDer weltweite Warenverkehr wird in diesem Jahr laut WTO deutlich stärker zulegen als angesichts der vielen Krisen zunächst befürchtet. Das liegt einerseits an der hohen Nachfrage rund um KI, aber auch geringeren direkten Folgen des Nahost-Konflikts. Manche Branchen leiden jedoch erheblich.08.10.2026
Wirtschaft widerstandsfähigerRegierung rechnet mit deutlich mehr Wachstum für 2026Der Iran-Krieg mit seinen wirtschaftlichen Folgen hat die Welt durchgerüttelt. Die deutsche Wirtschaft leidet darunter weniger als zunächst erwartet. Wie die Regierung das erklärt.08.10.2026
Positiven Prognosen zum TrotzReiche: Wirtschaftswachstum steht auf wackligen BeinenDie Bundesregierung dürfte ihre Wachstumserwartung deutlich anheben. Für Wirtschaftsministerin Reiche ist das jedoch kein Grund zur Entwarnung: Vor entscheidenden Wochen der Koalition verweist sie auf ungelöste Probleme.07.10.2026
"Auf Dauer nicht normal"IW-Studie: Ohne die massiven Staatsausgaben wäre BIP geschrumpftIn den letzten sechs Jahren wächst Deutschlands Wirtschaft im Schnitt jährlich nur um 0,2 Prozent. Doch dieses Plus geht rechnerisch allein auf staatliche Ausgaben zurück. Vor allem im Bausektor und bei der Modernisierung von Maschinen halten sich Unternehmen zurück.07.10.2026
Kapitalfluss fördernArgentinien vergibt Pässe für InvestitionenArgentinien durchlebt nach Amtsantritt von Präsident Milei eine starke Transformation. Einiges verbessert sich spürbar, in anderen Bereichen läuft es alles andere als gut. Um Investitionen zu generieren, bietet das Land nun Pässe als Gegenleistung an. 02.10.2026
Industrie und Handel schwächelnAufschwung am Arbeitsmarkt dank Dienstleistungsbranche Positive Nachrichten gibt es von der deutschen Wirtschaft zuletzt kaum. Das ändert sich gegenwärtig jedoch. Die Institute ifo und IAB attestieren vorsichtig eine Erholung. Die ist vor allem der wachsenden Zahl an Dienstleistern zu verdanken. Was Deutschland weiterhin fehlt, sind Arbeitskräfte. 28.09.2026
Ifo-Institut ist skeptischArbeitsmarkt stabilisiert sich - "echte Erholung" bleibt ausAuch wenn die Stimmung mies sein mag: Die deutsche Wirtschaft wächst zuletzt drei Quartale in Folge. Das macht sich auch auf dem Arbeitsmarkt bemerkbar. Doch die Lage verbessert sich nicht in allen Branchen.28.09.2026
Krisen drücken auf KauflauneDeutsche sind so sparsam wie seit der Finanzkrise nicht mehrTeure Energie, Kriege, Inflation: Die anhaltenden Krisen wirken sich deutlich auf das Konsumverhalten der Deutschen aus. Einer Studie zufolge ist die Sparneigung im September abermals gestiegen, während sich die Gehaltsaussichten der Bürger eintrüben.25.09.2026
Staatsausgaben zahlen sich ausWirtschaftsforscher verdoppeln WachstumsprognoseDas Bruttoinlandsprodukt soll in diesem Jahr deutlich stärker steigen als zuletzt erwartet. Die staatlichen Investitionen schlagen zu Buche, der Iran-Krieg dagegen weniger als befürchtet. Ökonomen sehen aber weiter erheblichen Reformbedarf.22.09.2026
Wachstum oder neue Krise?"Wir erleben einen Aufschwung mit angezogener Handbremse"Die Stimmung in der Wirtschaft hat sich stark verbessert. Konjunkturforscher rechnen erstmals seit Jahren mit Wachstum. Gleichzeitig aber steigen die Energiepreise, Inflation und ziehen an. Der Umfrage-Chef des Ifo-Instituts, Klaus Wohlrabe, erklärt, ob Deutschland vor einem Aufschwung oder vor einer neuen Krise steht.21.09.2026Interview: Max Borowski