Ex-Nissan-Chef im GefängnisGhosn klagt gegen HaftverlängerungSeit drei Wochen sitzt der ehemalige Nissan-Chef Ghosn wegen des Verdachts auf Steuertricks und Veruntreuung von Firmengeldern in Haft. Weil er nicht mit den Ermittlern kooperiert, soll er länger hinter Gittern bleiben. Der 64-Jährige wehrt sich mit allen Mitteln.11.12.2018
Überalterung bedroht WirtschaftJapan macht Weg frei für GastarbeiterWeil die Bevölkerung im Rekordtempo schrumpft, muss Japan handeln: Um ihren Bedarf an Arbeitskraft auch zukünftig decken zu können, holt die weltweit drittgrößte Volkswirtschaft bald systematisch Hunderttausende Gastarbeiter ins Land.08.12.2018
Flugzeugunglück vor JapanUS-Kampfjet rammt "Hercules"-TankerSchwerer Zwischenfall vor der Südküste Japans: Bei der Luftbetankung kommt eine "Hornet" der US-Marines einem viermotorigen "Hercules"-Tanker zu nahe - mit katastrophalen Folgen. Nach dem Unglück beginnt ein großer Sucheinsatz nach den Besatzungen.06.12.2018
Haft dauert wohl längerFall Ghosn wird zum PolitikumNach Lage der Dinge kommt der in Japan inhaftierte Automanager Ghosn nicht in Kürze frei. Indes ist der Fall des Managers auch Thema beim G20-Gipfel. Frankreichs Präsident Macron und Japans Premier Abe wollen darüber reden. 30.11.2018
Konkurrenz aus Japan profitablerDeutsche Autobranche schwächeltHohe Rohstoffpreise, Investitionen in die Elektromobilität und steigende Zölle drücken bei den Autoherstellern rund um den Globus die Profitabilität. Besonders deutsche Hersteller sacken im Ranking ab. Der neue Absatzmeister kommt aus Japan.27.11.2018
Apple hat zu viele DisplaysiPhone X soll Comeback feiernApple plant angeblich, die Produktion des iPhone X wieder aufzunehmen. Offenbar hat der Hersteller zu viele Displays für das XS-Modell bestellt, das er aber wohl deutlich schlechter als erwartet verkauft. Auch beim günstigeren iPhone XR muss Apple tätig werden.23.11.2018
Weiteres Verfahren möglichFür Ghosn kommt es wohl noch dicker Dem in Japan inhaftierten Automanager Carlos Ghosn droht weiteres juristisches Ungemach. Er soll zu niedrige Angaben zu seinen Einkünften gemacht haben. Derweil wird versucht, den Schaden für die Renault-Nissan-Allianz zu begrenzen.23.11.2018
Japaner machen kurzen ProzessNissan-Verwaltungsrat setzt Ghosn abDrei Tage nach der Festnahme von Automanager Carlos Ghosn in Japan beschließt der Verwaltungsrat des Autobauers Nissan seine Absetzung. Auch Mitsubishi will den 64-Jährigen loswerden.22.11.2018
Hält das Renault-Nissan-Bündnis?"Ghosn hat die Japaner jahrelang degradiert"Die Verhaftung von Carlos Ghosn in Japan ist ein Schock für die Autowelt. Greifen jetzt die Japaner in der Dreierallianz von Renault, Nissan und Mitsubishi nach der Macht? Dies sei die Zeit "Claims abzustecken", sagt Autoexperte Ferdinand Dudenhöffer n-tv.de. 21.11.2018
Nach Inhaftierung in TokioRenault wirft Ghosn vorerst nicht rausBei Renault sieht man hinsichtlich des Vorstandsvorsitzes erst einmal keinen Handlungsbedarf. Der inhaftierte Konzernchef Ghosn bleibt im Amt. Sein Stellvertreter Bolloré führt das Unternehmen kommissarisch. Zudem bleibt die Allianz mit Nissan.21.11.2018