US-Zölle, Ukraine-Krieg, CoronaKrisen kosten Deutschland fast eine Billion EuroDie deutsche Wirtschaft schrammte 2025 nur knapp am dritten Jahr in Folge ohne Wirtschaftswachstum vorbei. Beeindruckend ist der Wert aber nicht. Seit Jahren reihen sich die Krisen aneinander - und das kommt Deutschland teuer zu stehen. 07.02.2026
IW-Studie sieht riesiges DeltaAusgaben der Bundesregierung sprengen EinnahmenDie Bundesregierung verweist gerne auf den Ukraine-Krieg, um die höheren Schulden im Haushalt zu begründen. Das Institut der deutschen Wirtschaft kommt zu einem anderen Schluss. Vor allem die Posten Zinsen und Soziales sorgen für eine wachsende Kluft zwischen Einnahmen und Ausgaben. 04.02.2026
Starker Rückgang in den USADeutsche Unternehmen investieren wieder mehr in ChinaUnter Donald Trump brechen die Direktinvestitionen deutscher Unternehmen in den USA ein. Deutlich mehr Geld fließt 2025 dagegen nach China. Einem IW-Experten zufolge beugen sich Firmen oft dem Druck chinesischer Behörden.27.01.2026
Häufig in technischen BerufenInder bekommen die höchsten Löhne in DeutschlandIn deutschen Großstädten fallen Menschen vom indischen Subkontinent vor allem als Fahrer für Lieferdienste auf. Viele Inder arbeiten hierzulande aber in Berufen mit besonders guter Entlohnung. Nicht nur sie verdienen im Durchschnitt mehr als Deutsche.02.01.2026
Die meisten umgehen Anmeldung 90 Prozent der Haushaltshilfen werden schwarz beschäftigtFast vier Millionen Haushalte in Deutschland setzen auf eine Haushaltshilfe - allerdings ohne diese anzumelden. Während einige Kostengründe einräumen, behaupten viele, lediglich Nachbarschaftshilfe in Anspruch zu nehmen. Der Kampf gegen Schwarzarbeit in privaten Wohnungen gestaltet sich schwierig.30.12.2025
Auch deutsche Bewerber verstörtFirmen schneiden sich mit AfD-Annäherung ins eigene FleischUnternehmen streiten über den richtigen Umgang mit der AfD. Mit einer Normalisierung tun sie sich allerdings keinen Gefallen, wie Studien zeigen. Rechtes Gedankengut schreckt nicht nur Fachkräfte aus dem Ausland, sondern auch aus Deutschland ab.28.11.2025Von Christina Lohner
"Sorgenkind der EU"Deutschland bleibt trotz Krise größter Nettozahler der EU"Ein Spiegel der wirtschaftlichen Machtverhältnisse in Europa" sei der EU-Haushalt, sagt eine Expertin. Womöglich deshalb veröffentlicht die EU-Kommission selbst keine Zahlen mehr dazu. Eine Studie erlaubt nun einen Blick in den Spiegel. Der zeigt zweierlei.26.11.2025
Trotz großen StellenabbausDeutschland fehlen knapp 150.000 Fachkräfte in MINT-BerufenDerzeit bauen zahlreiche Unternehmen in Deutschland Stellen ab. Auf der anderen Seite fehlen ihnen Mitarbeiter, besonders in technischen Berufen. Einer Studie zufolge sind es 148.500. Damit könnten wichtige Transformationen nicht gelingen. Die Lösung sei aber bereist bekannt.26.11.2025
Druck auf Autobranche wächstChina überschwemmt deutschen Markt mit günstigen ProduktenChinas Wirtschaft schwächelt, bei den Exporten läuft es gut. Dabei spielt Deutschland eine wichtige Rolle. Denn einer Studie zufolge legen die Einfuhren hierzulande um elf Prozent zu. Das hat aber vor allem mit dem Wegbrechen eines anderen Absatzmarktes zu tun. 17.11.2025
Mangel an AngebotenStudie: Deutsche wollen politisch mitwirkenDer Frust ist groß, zumindest auf Bundesebene. Viele Menschen in Deutschland können sich mit den Entscheidungen der Politik und der Schwerpunktsetzung bei Investitionen nicht mehr identifizieren. Sie wünschen sich mehr Mitsprache, zeigt eine Erhebung.12.11.2025