Berechnung des IFO-InstitutsÜbersterblichkeit steigt in Corona-Jahren deutlichWährend der Corona-Pandemie verzeichnet das IFO-Institut einen deutlichen Anstieg an Todesfällen: In Deutschland sterben 180.000 Personen mehr als üblich. Besonders hoch ist die Übersterblichkeit im Jahr 2022. Das Institut geht von mehreren möglichen Gründen aus.20.01.2023
Ökonomen überraschtDeutlicher Auftragseinbruch in der IndustrieSo wenige Auftragseingänge für die deutsche Industrie wie im November gab es seit mehr als einem Jahr nicht. Um 5,3 Prozent gingen die Bestellungen zurück. Ökonomen hatten mit einem viel geringeren Rückgang gerechnet. Doch ein Detail macht Hoffnung für die nächsten Monate.06.01.2023
Deutliches Plus bei NeuverträgenBausparverträge sind wieder der RennerExplodierende Bauzinsen, gestiegene Materialpreise: Die Finanzierung eines Eigenheims wird für viele Menschen immer schwieriger. Einem Finanzprodukt hat diese Entwicklung jedoch zu neuem Glanz verholfen.05.01.2023
"Alles andere als rosig"Deutschlands Export sinkt weiterÖkonomen sind besorgt über die jüngsten Außenhandelszahlen. Im November war "Made in Germany" weltweit erneut weniger gefragt. Auch auf die nächsten Monate blicken Wirtschaftsexperten eher pessimistisch.05.01.2023
Noch immer große ProblemeVersorgungslage der Industrie entspannt sich etwasIn nahezu allen Branchen der Industrie haben Firmen weniger Probleme, Material zu beschaffen. Die Werte liegen laut einer Umfrage des Ifo-Instituts aber trotzdem teilweise immer noch deutlich über ihrem Mittel. Und besonders viele Probleme gibt es nach wie vor in zwei deutschen Schlüsselindustrien.03.01.2023
Dauerrezession drohtFachkräftemangel hemmt fast jede zweite FirmaNeben den akuten, durch Krieg und Corona ausgelösten Krisen leidet die deutsche Wirtschaft unter einem strukturellen Problem, das sich zu einer Dauerrezession ausweiten könnte: Viele Unternehmen finden nicht ausreichend Fachkräfte. Der demografische Wandel droht, diese Krise zu verschlimmern.24.12.2022
Ifo-Index höher als erwartetWirtschaft schöpft zum Weihnachtsfest HoffnungDas Geschäftsklima in der deutschen Wirtschaft hat sich im letzten Monat das Jahres 2022 besser als erwartet entwickelt. Die Unternehmen bewerten ihre aktuelle Lage laut dem Ifo-Institut wieder besser. Zuvor ist der Indikator sechsmal in Folge gefallen.19.12.2022
"Danach geht es wieder aufwärts"IFO: Rezession in Deutschland milder als gedachtHohe Inflation, steigende Energiekosten und Materialknappheit: Die deutsche Wirtschaft steuert unweigerlich auf eine Winterrezession zu. Jedoch werde diese wohl geringer ausfallen als zunächst befürchtet, prognostiziert das IFO-Institut. Mit einem erneuten Wachstum sei jedoch erst 2024 zu rechnen.14.12.2022
IFO-Studie zu TeuerungenUnternehmen nutzen Inflation für eigene ProfiteLaut einer IFO-Studie nutzen viele Unternehmen die Inflation, um Gewinn zu machen. Sie ziehen ihre Preise an, ohne dass es wirklich nötig wäre. Markteingriffe vonseiten des Staats lehnt das Institut aber ab – stattdessen gibt es einen Gegenvorschlag.13.12.2022
Volkswirte: keine EntwarnungInflationsrate sinkt trotz teurer Energie auf 10,0 ProzentDie Teuerungsrate in Deutschland sinkt leicht auf zehn Prozent, bleibt aber auf hohem Niveau. Vor allem die Energiepreise halten die Inflationsrate hoch. Aber auch Lebensmittel kosten deutlich mehr als im November des Vorjahres. Der aktuelle Rückgang ist laut Experten zudem kein dauerhafter Trend. 13.12.2022