"Bei jedem Thema mein Gesicht"DFB-Kapitänin Popp konnte sich selbst nicht mehr sehenMit dem Hype um die DFB-Frauen wächst auch die Popularität der Spielerinnen enorm. Bekanntestes Gesicht ist Kapitänin Alexandra Popp. Dabei bleibt es auch nach dem EM-Erfolg und dem WM-Debakel, überall ist sie gefragt. Nun bekennt sie: Eine Pause war bitter nötig.12.01.2024
Präsident will keine "Ja-Sager"Gegenwind treibt DFB zu "Nia oder nix"Sie ist die erste DFB-Direktorin für die Frauen: Nia Künzer beschreitet beim Deutschen Fußball-Bund ganz neue Wege. Während Präsident und Geschäftsführer Sport aufgrund ihrer Qualifikationen schwärmen, müssen sie sich auf ihr Selbstbewusstsein gefasst machen.11.01.2024Von Anja Rau
"Wichtig, dass man Mut zeigt"Kemme kritisiert DFB für mangelndes PflichtbewusstseinDie DFB-Frauen haben große Aufgaben vor sich, aber wichtige Weichen sind nicht gestellt. Wer das Team nach der möglichen Teilnahme an den Olympischen Spielen im Sommer trainieren wird, ist unklar. Ex-Nationalspielerin Tabea Kemme hat dafür wenig Verständnis. 26.12.2023
Jahr endet mit blauem AugeFrauen fachen Dauer-Krisenherd DFB ganz neu anWM-Debakel, Trainer-Chaos, Kommunikations-Pannen: Das Jahr 2023 läuft nach dem begeisternden Hoch ein Jahr zuvor für die DFB-Frauen total mies. Sie kommen immerhin mit einem blauen Auge davon, der Traum von Olympia lebt. Aber er wird begleitet von zahlreichen großen Aufgaben. 24.12.2023Von Anja Rau
Frauen-Bundestrainer bis ParisDFB ermöglicht Hrubesch sein Olympia-"Highlight"Schon seit Wochen geistert der Gedanke herum, nun gibt es Klarheit: Horst Hrubesch bleibt Bundestrainer der DFB-Frauen - auch bei einer Qualifikation für die Olympischen Spiele in Paris. Zuvor hat der 72-Jährige in einem Interview davon geschwärmt.15.12.2023
"Olympia wäre ein Highlight""Kopfballungeheuer" Hrubesch verwehrt sich AltersgrenzeHorst Hrubesch bezeichnet sich selbst als "alten Mann", mit 72 Jahren könnte er bereits lange in Rente sein. Doch zur Ruhe setzen kommt für den Interimstrainer der DFB-Frauen gar nicht infrage. Im Gegenteil, das olympische Feuer brennt bereits in ihm.14.12.2023
Auch Joti Chatzialexiou gehtDFB verliert nach 20 Jahren einen "zentralen Player"Joti Chatzialexiou ist seit 20 Jahren beim Deutschen Fußball-Bund und seit 2018 als sportlicher Leiter für die Nationalmannschaften verantwortlich. Zum Jahresende trennen sich die Wege, zuletzt kriselte es.12.12.2023
FIFA- und FIFPRO-AnalyseFrauen bei WM mit Hasskommentaren zugemülltBei der Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen in Australien und Neuseeland werden die Spielerinnen nicht verschont. In den Sozialen Medien kübeln die Nutzer ihren Müll über ihnen aus. Sie beleidigen homophob, sexuell und rassistisch. Eine FIFA- und FIFPRO-Analyse liefert jetzt erschütternde Ergebnisse.12.12.2023
"Falls etwas schiefgeht ..."Wunschlos eröffnet DFB-Frauen doppelte Olympia-ChanceDie Olympia-Quali-Formel für die deutschen Fußballerinnen ist simpel: Beim Nations-League-Finalturnier müssen sie eines von zwei Spielen gewinnen. Denn Halbfinalgegner Frankreich ist als Olympia-Gastgeber schon sicher dabei. Bei Trainer Horst Hrubesch weckt die Auslosung Erinnerungen an 1982.11.12.2023
Nia Künzer ist mutige WahlDFB verlässt den Rudi-Völler-PfadZum Jahr 2024 wird es beim Deutschen Fußball-Bund erstmals eine Sportdirektorin geben, die sich um den Fußball der Frauen kümmert. Nia Künzer wird das Pendant zu Rudi Völler. Doch es gibt berechtigten Grund zur Hoffnung, dass die 43-Jährige vieles besser machen wird.07.12.2023Ein Kommentar von Anja Rau