New Yorks Bürgermeister Mamdani wirft Israel am Jahrestag des Hamas-Überfalls "Genozid" vorFast eine Million Juden leben in New York. Zum Jahrestag des Hamas-Massakers spricht Bürgermeister Mamdani von einem "zutiefst schmerzhaften" Tag und den "entsetzlichen Kriegsverbrechen" der Hamas. Doch gleichzeitig erhebt er schwere Vorwürfe gegen Israel und spricht von einem "Genozid" im Gazastreifen.07.10.2026
Wissenschaft, Künstler, JuristenUnterstützung für "Palästina-Solidarität" der Linken in BerlinDie Linke in Berlin-Neukölln steht seit Wochen in der Kritik. Mehr als 100 Personen des Berliner Kunst- und Kulturbetriebs sowie Wissenschaftler stellen sich nun vor die Partei und schreiben: "Kritik am Staat Israel ist nicht antisemitisch." Auch ein Bundestagsabgeordneter wird trotz fragwürdiger Verbindungen verteidigt.06.10.2026
"Keiner fragte, wie es mir geht"Auf das Trauma des Terrors vom 7. Oktober folgte der Schock der IgnoranzAntisemitische Anfeindungen haben nach dem Massaker des 7. Oktober in Deutschland zugenommen. Als schockierend erleben Jüdinnen und Juden in Deutschland vor allem einen krassen Mangel an Mitgefühl.05.10.2026Von Hubertus Volmer
"Hab' schon ausgemistet" Sharon Brauner sagt (und singt) "Bye bye Berlin"Sie überlegt, Berlin zu verlassen. Es ist keine Kapitulation, eher eine logische Konsequenz. Leicht fällt es ihr nicht: Sharon Brauner wurde in West-Berlin geboren, ist dort zur Schule gegangen, lebt, liebt und arbeitet in Berlin. Brauner lässt ntv.de an ihren Gedanken zu Heimat und Hoffnung teilhaben. 03.10.2026Von Sabine Oelmann
Antisemitismus und Clan-KontakteRot-Rot-Grün in Berlin birgt erhebliches EskalationspotenzialAntisemitismus, Vergesellschaftung von Wohnungen und Clan-Kontakte: Für die ersten Gespräche zwischen Linken, Grünen und SPD gibt es gleich etliche Aufreger, die aus dem Weg geräumt werden müssen. 01.10.2026Von Lukas Märkle
Linken-Politiker will "Klarheit"Ramelow: Werde in meiner Partei als Zionist beschimpftThüringens Ex-Ministerpräsident Ramelow fordert von seiner Partei Aufklärung über Verbindungen zu palästinensischen Terrorunterstützern. Er selbst werde von Genossen als Zionist beschimpft, beklagt der Linken-Politiker und verlangt Solidarität nach solchen Attacken. 01.10.2026
"Plumpe Fälschungen"RN-Chef Bardella steht wegen Antisemitismusvorwurf unter DruckIn Frankreich könnte sich die politische Landschaft nach den kommenden Wahlen grundlegend ändern. Wird Marine Le Pen Präsidentin, könnte Jordan Bardella Regierungschef werden. Nach Recherchen sieht der sich aber einem Antisemitismusvorwurf ausgesetzt. Er spricht von einem politischen Manöver. 28.09.2026
Streit wegen Äußerung über EralpBerliner Linke zeigt Dobrindt nach Antisemitismusvorwurf an Nach dem Wahlsieg der Linken in Berlin rücken Antisemitismusvorwürfe gegen die Partei verstärkt in den Fokus. In einer Talkshow kommentiert Innenminister Dobrindt einen Versprecher über Spitzenkandidatin Eralp spitz. Die reagiert nun mit einer Strafanzeige.28.09.2026
Linke wollen Hauptstadt regierenHoppermann warnt SPD und Grüne vor "linken Extremisten" in BerlinSPD und Grüne sprechen mit der Linken über eine mögliche Regierung in der Hauptstadt. CDU-Generalsekretärin Hoppermann hält das für unverantwortlich und verweist auf Antisemitismusvorwürfe. Ein solches Bündnis würde in der Bundesregierung "Reaktionen auslösen".28.09.2026
Kritik an Israel bekräftigtLinken-Chef will an der Seite jüdischer Menschen stehenDie Linke wird aktuell von Teilen der politischen Konkurrenz in ihrer Gesamtheit als antisemitisch bezeichnet. Dagegen wehrt sich Parteichef Pantisano. Bei der Kritik an Israel müsse es Grenzen geben, räumt er ein. Seine Partei sei aber eine der wenigen, die die Verbrechen von Israels Regierung klar benenne.27.09.2026