Nach Staudamm-Zerstörung London: Russland verlegt Truppen am DniproNach der Zerstörung des Kachowka-Staudamms ist ein ukrainischer Angriff über den Dnipro unwahrscheinlich. Britischen Geheimdiensten zufolge verlegt Moskau daher seine Truppen, um die Sektoren Saporischschja und Bachmut zu verstärken.19.06.2023
De-Okkupation im Gange Selenskyj: "Nicht ein einziger Patriot ist zerstört"Laut dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj läuft die Gegenoffensive Schritt für Schritt. Russland sollte seine Bürger daher auf den Gebietsverlust vorbereiten. Ähnlich kämpferisch widersprach er Putins Behauptung, bereits fünf Patriot-Flugabwehrsysteme ausgeschaltet zu haben.19.06.2023
Anfragen von UN abgelehntMoskau soll Zutritt zu Überschwemmungsgebiet blockierenNach dem Kollaps des Kachowka-Staudamms versuchen die Vereinten Nationen humanitäre Hilfe zu leisten, allerdings wird ihnen der Zugang zu den von Moskau kontrollierten Gebieten nach eigenen Angaben verweigert. 19.06.2023
Nach Einsatz im Ukraine-KriegWagner-Chef: 32.000 Ex-Häftlinge wieder in FreiheitDie schlagkräftige Söldnertruppe Wagner spielt im Ukraine-Krieg eine für Russland wichtige Rolle. Mit Zehntausenden Häftlingen werden deren Reihen verstärkt, viele davon fallen. Doch 32.000 werden nun nach ihrem Dienstende in die Freiheit entlassen, teilt Wagner-Chef Prigoschin mit. 18.06.2023
Putins digitale FußsoldatenDer mächtige Einfluss russischer MilitärbloggerSie berichten beinahe minütlich von den Bewegungen an der Front und üben Kritik an militärischen Entscheidungen: Russische Militärblogger dominieren seit Beginn der Ukraine-Invasion den Informationsfluss. Dabei treiben sie sowohl Aufklärung als auch Putins Propaganda voran.18.06.2023Von Vivian Micks
"Gewaltige Menge an Beton"Russland steckt laut Experten wohl hinter Staudamm-ZerstörungDutzende Tote und überschwemmte Landstriche hinterlässt die Zerstörung des Kachowka-Staudamms im Süden der Ukraine. Wer oder was dafür verantwortlich ist, bleibt bislang ungeklärt. Laut einem Medienbericht sehen Experten jedoch starke Hinweise auf Russland als Verursacher.18.06.2023
Moskau dementiert GeländeverlustRussischer Statthalter: Ukrainer erobern Ortschaft zurückDie ukrainischen Streitkräfte setzen ihre Gegenoffensive fort. In der Region Saporischschja wird die Siedlung Pjatychatky attackiert - ein russischer Statthalter berichtet zunächst vom Verlust des Ortes. Das Verteidigungsministerium in Moskau dementiert jedoch.18.06.2023
Wald-Versteck und Wiesen-AngriffSo kämpft die Panzerhaubitze 2000 bei BachmutIm Kampf gegen Russland unterstützen westliche Verbündete die Ukraine unter anderem mit der Panzerhaubitze 2000. Ukrainische Kanoniere strapazieren das deutsche Waffensystem deutlich stärker als vorgesehen. Zielkoordinaten erhalten sie häufig nur per Telefon.18.06.2023
Kriegsgefangene bereuen Einsatz"Wir realisieren, dass wir nicht die Guten sind"Bei ihrer Gegenoffensive nehmen ukrainische Truppen viele russische Soldaten fest. In einem Bericht bestätigen diese Gerüchte über russische Sperrtrupps und andere unmenschliche Praktiken der russischen Militärführung. Einen Gefangenenaustausch wollen sie vermeiden - aus Angst vor ihren Landsleuten.18.06.2023
Sorge vor ScheinfriedenStoltenberg: Militärischer Erfolg hilft Kiew am VerhandlungstischFür NATO-Chef Stoltenberg steht fest: Frieden kann es nur zu den Bedingungen der Ukraine geben. Daher verbessere jedes zurückeroberte Gebiet Kiews Verhandlungsposition mit Russland. Erst danach könne man über den langersehnten NATO-Beitritt sprechen.18.06.2023