Kanzler-Partei und die UkraineEin Brandbrief, der die SPD aufschrecken müssteFünf Historiker, darunter Deutschlands bekanntester, schreiben der ihnen nahestehenden SPD einen Brief. Sie sind entsetzt über Einlassungen der Partei-Spitze zur Ukraine-Politik - und über den Umgang mit Kritikern. Scholz und seine SPD dürften sich davon eher nicht irritieren lassen.27.03.2024Von Sebastian Huld
Atomangst und FlüchtlingeUS-General: "Deutschland bei Russland-Sieg der größte Verlierer"Den Krieg in der Ukraine kann Russland nur gewinnen, wenn die Unterstützung des Westens abreißt, sagen Analysten. Entsprechend fordert US-Generalleutnant Hodges mehr Initiative von den EU-Staaten. Sollte Russland doch die Oberhand erhalten, hätte das ausgerechnet auf Deutschland die größten negativen Auswirkungen.27.03.2024
Transnistrien ist Putins HebelIn Moldau wird ein Krieg wahrscheinlicherDer russische Angriff auf die Ukraine rückt auch Moldau in den Mittelpunkt. Mit Transnistrien weiß die Republik eine prorussische Separatistenregion auf dem eigenen Staatsgebiet, die der Kreml nutzt, um das Land zu destabilisieren. Putin sei nicht bereit, es "fallen zu lassen", sagt ein Osteuropa-Experte.27.03.2024Von Kevin Schulte
"Feinde wollen uns zerstören"Ukraine feiert besonderen Lichtblick in schwersten ZeitenFür die Ukraine ist die EM-Qualifikation viel mehr als die Erfüllung einer Mission. Es geht um den Beweis, dass das von Russland angegriffene Land nicht aufgibt. Präsident Selenskyj findet emotionale Worte, Bundesinnenministerin Faeser sendet Glückwünsche, die Spieler danken den Soldaten.27.03.2024
Kreml manipuliert erfolgreichISW: Russland würde verlieren, wenn Westen Ressourcen nutztMilitärexperten vom Institut für Kriegsstudien zählen die westlichen Verbündeten in einer Analyse deutlich an. Russland könne den Krieg überhaupt nicht gewinnen, heißt es, wenn der Westen "aufstehen" würde. Viel zu oft falle man hingegen auf die einzige Siegesstrategie des Kremls herein.27.03.2024
"Sehr wahrscheinliches Szenario"Bericht: Russland plant Großoffensive auf CharkiwDie russischen Truppen sind in der Ukraine seit einiger Zeit wieder auf dem Vormarsch. Das große Ziel scheint die Einnahme der Millionenstadt Charkiw zu sein. Kremlnahe Quellen sprechen von einem "symbolischen Sieg", der aber auch strategische Bedeutung beim Schutz von Belgorod hätte.27.03.2024
Versenkt oder außer GefechtKiew: Ein Drittel von Russlands Schwarzmeerflotte zerstörtDie russische Marine ist der ukrainischen klar überlegen. Doch die ukrainischen Streitkräfte setzen dem Gegner mehr und mehr zu: Ein Drittel der russischen Schwarzmeerflotte sei inzwischen versenkt oder außer Gefecht gesetzt worden, teilt die Ukraine mit.27.03.2024
Täter sprengt sich in die LuftFSB vereitelt angeblich Anschlag in SamaraDer russische Geheimdienst FSB verhindert laut der Agentur Interfax einen Anschlag in der Region Samara. Bei dem Angreifer soll es sich um einen Komplizen der Anti-Putin-Miliz Russisches Freiwilligenkorps handeln. 26.03.2024
Zur Produktion von Munition Rheinmetall erhält EU-Gelder in Millionenhöhe Nicht nur die Ukraine braucht dringend mehr Artilleriemunition, um sich gegen Russland wehren zu können. Auch die Lager mehrerer NATO-Länder benötigen Nachschub. Mit Beihilfen für Rheinmetall will die EU die Munitionsproduktion jetzt ankurbeln. 26.03.2024
Legendäre "Konstantin Olshansky"Ukrainische Streitkräfte greifen gekapertes Schiff anDie Ukraine verfügt über so gut wie keine Marine. Das liegt auch daran, dass Russland einst Schiffe gekapert hat. Dazu gehört die "Konstantin Olshansky", ein Landungsschiff, das 2014 in russische Hände fiel. Nun meldet die Ukraine, es erfolgreich angegriffen zu haben.26.03.2024