Freiwillige in der UkraineBrutalität des Krieges schockt ausländische KämpferHunderte Menschen aus Ländern wie Georgien, Großbritannien und Kanada haben sich seit Kriegsbeginn als freiwillige Kämpfer in der Ukraine gemeldet. Doch viele halten keinen längeren Einsatz aus. Sie seien von der "Brutalität der Kriegsführung" überrascht, heißt es.29.06.2022
Kämpfer aus Mariupol-StahlwerkKiew meldet bislang größten GefangenenaustauschNach ukrainischen Angaben einigen sich Kiew und Moskau auf einen Gefangenenaustausch, bei dem auch zahlreiche Kämpfer aus Mariupol wieder in ihre Heimat zurückkehren können. Einigen von ihnen hätte andernfalls womöglich die Todesstrafe gedroht.29.06.2022
"Alles hat gebrannt"Ukrainer berichten von Angriff auf EinkaufszentrumBei einem russischen Raketenangriff auf ein Einkaufszentrum im ukrainischen Krementschuk sterben mindestens 20 Menschen. Einige Ukrainer, die das Drama mitverfolgen müssen, stehen seither unter Schock. Sie erzählen von Explosionen und widersprechen der russischen Begründung für den Beschuss. 29.06.2022
Klingbeil im SPD-fernen PiS-LandDeutschlands Zeitenwende beeindruckt Polen nichtLars Klingbeil macht jetzt Außenpolitik - für die SPD. Auf einer Reise nach Warschau wird deutlich, wie schwer der angestrebte Neustart der Beziehungen mit Polen wird. Der SPD-Chef räumt zwar deutsche Fehler ein, findet aber wenig Zuhörer.29.06.2022Von Sebastian Huld, Warschau
Bilanz der Gipfel-WocheAuch die Mächtigen sind ratlosAm Ende einer Woche der Gipfeltreffen zeichnet sich die Ordnung des neuen Kalten Krieges ab. Aber nicht, wie Deutschland durch den nächsten Winter kommt.29.06.2022Ein Kommentar von Nikolaus Blome
Forderungen nach MarshallplanSo teuer sind die Kriegsschäden in der UkraineMariupol, Cherson, Sjewjerodonezk - diese Städte stehen beispielhaft für die Verwüstungen, die Russland in der Ukraine anrichtet. Die verursachten Kriegsschäden belaufen sich schon jetzt auf mehrere hundert Milliarden Dollar. Tendenz steigend, je länger der Krieg dauert. 29.06.2022Von Kevin Schulte
Kritik an ErweiterungKreml wirft NATO "aggressive Eindämmung Russlands" vorZwei Tage lang beraten die NATO-Staaten in Madrid über eine neue Strategie des Militärbündnisses. Die Kritik aus Russland lässt nicht lange auf sich warten: Der Gipfel "festigt den Kurs einer aggressiven Eindämmung Russlands", heißt es. Die geplante Erweiterung nütze niemandem.29.06.2022
Ostflanke wird massiv verstärktNATO nennt Russland "größte und unmittelbarste Bedrohung"Auf ihrem Gipfel in Madrid beschließt die NATO ein neues Strategie-Konzept. Als Reaktion auf den Überfall auf die Ukraine wird darin Russland als "größte und unmittelbarste Bedrohung für die Sicherheit" bezeichnet. Doch auch China wird diesmal erwähnt. Und die Ostflanke wird deutlich ausgebaut.29.06.2022
Videoanruf bei Giffey & Co.Steckt russisches Komiker-Duo hinter Klitschko-Fake?Dass Berlins Regierende Bürgermeisterin Giffey und andere Politiker auf einen falschen Kiewer Bürgermeister Klitschko hereinfallen, sorgt für Verwunderung und Spott. Knapp eine Woche nach dem Vorfall macht ein Komiker-Duo aus Russland auf sich aufmerksam. Sie wollen hinter dem Video-Fake stecken.29.06.2022
Peter Hultqvist im Interview"Russland ist unberechenbar"Die Türkei hat den Weg für einen NATO-Beitritt Schwedens und Finnlands freigemacht. "Ich hoffe auf eine sehr kurze Beitrittsphase", sagt der schwedische Verteidigungsminister Peter Hultqvist im Interview mit ntv.de. 29.06.2022