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Hamburg & Schleswig-HolsteinWasserversorgung nach Rohrbruch in Hamburg zeitweise gestört

11.10.2026, 18:36 Uhr
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Bereits zum dritten Mal in zwei Wochen bricht in der Hansestadt ein Wasserrohr. Für knapp 50 Menschen wurde die Trinkwasserversorgung gekappt. Doch die Reparatur gelang rasch.

Hamburg (dpa/lno) - Nachdem in der vergangenen Woche bereits zwei Wasserrohrbrüche in Hamburg für Aufruhr gesorgt hatten, ist nun auch im Stadtteil Eidelstedt ein Rohr gebrochen. Sechs Hausanschlüsse in der Reichsbahnstraße waren vom späten Samstagabend bis Sonntagnachmittag von der Trinkwasserversorgung abgeschnitten. Sie wurden zwischenzeitlich von einem Wasserwagen notversorgt, wie eine Sprecherin von Hamburg Wasser mitteilte. Betroffen waren demnach rund 50 Menschen.

Das Rohr verläuft unter einem Gehweg, wodurch die Straße trotz der Arbeiten weiter befahren werden konnte, wie es hieß. Ab Montag sollen Restarbeiten erledigt und der Gehweg soll wieder geschlossen werden. Was genau zu dem Rohrbruch geführt hat, war zunächst unklar.

Bereits dritter Wasserrohrbruch in zwei Wochen

Schon am 30. September waren in Hamburg zwei Wasserrohre gebrochen. Unter der Fuhlsbüttler Straße in Ohlsdorf ging zunächst eine sogenannte Hauptleitung kaputt. Anschließend brach die Transportleitung in der Amsinckstraße.

Wegen der Rohrbrüche wurden Haushalte von Mittwoch bis Donnerstagabend gebietsweise nicht mit Trinkwasser versorgt. Am Mittwoch mussten Haushalte in mehreren Stadtteilen wie Ohlsdorf, Barmbek-Nord und Eilbek zeitweise ohne Trinkwasser zurechtkommen. Am Donnerstag konnten in Ohlsdorf bis abends 25 Hausanschlüsse nicht versorgt werden.

Fuhlsbüttler Straße ab Montag wieder frei

Inzwischen steht fest, dass die Reparaturarbeiten an der Fuhlsbüttler Straße planmäßig voranschreiten, weshalb die Straße ab 8.00 Uhr am Montagmorgen wieder freigegeben werden kann. "Der Wiederaufbau des Straßenbelags liegt derzeit in den letzten Zügen", teilte die Sprecherin mit. Die Bauarbeiten auf der Amsinckstraße südlich des Hamburger Hauptbahnhofs werden dagegen voraussichtlich bis Mitte Dezember dauern.

Quelle: dpa

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